STEP BY STEP ZUR KLIMANEUTRALITÄT

UNSERE REISE ZU MEHR NACHHALTIGKEIT

Seit dem Jahr 2020 sind wir ein klimaneutrales Unternehmen. Doch was bedeutet das eigentlich? Wir möchten Dir an dieser Stelle erklären, was Klimaneutralität bedeutet und welchen Beitrag wir aktiv auf unserer Reise zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Das Unternehmen ClimatePartner hat uns auf diesem Weg begleitet.

DAS PRINZIP DER KLIMANEUTRALITÄT

Klimaneutral sind Unternehmen, Prozesse und Produkte, deren CO2-Emissionen berechnet, so weit wie möglich reduziert, und die restlichen Emissionen durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Nach heutigem Stand der Technik kann kein Unternehmen CO2-frei wirtschaften und kein Produkt kann CO2-frei sein, denn es ist nicht möglich, etwas zu produzieren ohne Treibhausgasemissionen auszustoßen.  Klimaneutralität wird immer über den Ausgleich der restlichen CO2-Emissionen erreicht. 

Bei Treibhausgasen kommt es auf die Gesamtbilanz in der weltweiten Atmosphäre an, weshalb die Ausstöße, die bei uns in Deutschland entstehen, ebenso durch die Reduzierung von Emissionen andernorts kompensiert werden können. Dieser Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben der Vermeidung und Reduktion ein wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz.   

DAS PRINZIP DER KLIMANEUTRALITÄT

Klimaneutral sind Unternehmen, Prozesse und Produkte, deren CO2-Emissionen berechnet, so weit wie möglich reduziert, und die restlichen Emissionen durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Nach heutigem Stand der Technik kann kein Unternehmen CO2-frei wirtschaften und kein Produkt kann CO2-frei sein, denn es ist nicht möglich, etwas zu produzieren ohne Treibhausgasemissionen auszustoßen.  Klimaneutralität wird immer über den Ausgleich der restlichen CO2-Emissionen erreicht. 

Bei Treibhausgasen kommt es auf die Gesamtbilanz in der weltweiten Atmosphäre an, weshalb die Ausstöße, die bei uns in Deutschland entstehen, ebenso durch die Reduzierung von Emissionen andernorts kompensiert werden können. Dieser Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben der Vermeidung und Reduktion ein wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz.   

UNSER UNTERNEHMEN IST KLIMANEUTRAL

 Wir haben unsere Treibhausgas-Emissionen für die vergangenen Jahre erfasst, reduzieren sie kontinuierlich und haben die restlichen Emissionen durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Unsere Schritte im Einzelnen: 

Emissionen berechnen 

Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir unseren CCF – Corporate Carbon Footprint, also den CO2-Fußabdruck unseres Unternehmens, berechnet. Dabei berücksichtigen wir Emissionsquellen wie Energie und Heizung, aber auch Geschäftsreisen, Büromaterial und weitere Emissionen, die wir als Unternehmen verursachen.  

Emissionen vermeiden und reduzieren 

Unser CCF zeigt uns deutlich, wo wir weiter CO2 reduzieren können. Wir aktualisieren ihn regelmäßig, haben so den Überblick über unseren Erfolg bei der Reduktion und erkennen weitere Stellschrauben. Zur Vermeidung und Reduktion der CO2-Emissionen unseres Unternehmens haben wir bereits konkrete Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel die Umstellung auf Ökostrom und E-Fahrzeuge und die Raumklimaoptimierung durch digitale Heizungsthermostate und Fensterkontakte. 

Emissionen ausgleichen 

Es bleiben jedoch immer Emissionen übrig, die wir aktuell noch nicht vermeiden können. Wir gleichen diese konsequent aus, indem wir Klimaschutzprojekte aus dem ClimatePartner-Portfolio unterstützen. Weitere Infos zu unseren Klimaschutzprojekten, findest Du weiter unten. 

Transparenz schaffen 

Über unser Label „klimaneutrales Unternehmen“ und die ID-Nummer kannst Du unsere Klimaneutralität im ClimatePartner-ID-Tracking nachvollziehen.

UNSER UNTERNEHMEN IST KLIMANEUTRAL

 Wir haben unsere Treibhausgas-Emissionen für die vergangenen Jahre erfasst, reduzieren sie kontinuierlich und haben die restlichen Emissionen durch Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Unsere Schritte im Einzelnen: 

Emissionen berechnen 

Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir unseren CCF – Corporate Carbon Footprint, also den CO2-Fußabdruck unseres Unternehmens, berechnet. Dabei berücksichtigen wir Emissionsquellen wie Energie und Heizung, aber auch Geschäftsreisen, Büromaterial und weitere Emissionen, die wir als Unternehmen verursachen.  

Emissionen vermeiden und reduzieren 

Unser CCF zeigt uns deutlich, wo wir weiter CO2 reduzieren können. Wir aktualisieren ihn regelmäßig, haben so den Überblick über unseren Erfolg bei der Reduktion und erkennen weitere Stellschrauben. Zur Vermeidung und Reduktion der CO2-Emissionen unseres Unternehmens haben wir bereits konkrete Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel die Umstellung auf Ökostrom und E-Fahrzeuge und die Raumklimaoptimierung durch digitale Heizungsthermostate und Fensterkontakte. 

Emissionen ausgleichen 

Es bleiben jedoch immer Emissionen übrig, die wir aktuell noch nicht vermeiden können. Wir gleichen diese konsequent aus, indem wir Klimaschutzprojekte aus dem ClimatePartner-Portfolio unterstützen. Weitere Infos zu unseren Klimaschutzprojekten, findest Du weiter unten. 

Transparenz schaffen 

Über unser Label „klimaneutrales Unternehmen“ und die ID-Nummer kannst Du unsere Klimaneutralität im ClimatePartner-ID-Tracking nachvollziehen.

WAS SIND KLIMASCHUTZPROJEKTE?

Klimaschutzprojekte leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung, indem sie nachweislich Treibhausgase einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Das kann etwa durch Waldschutz, Aufforstung oder den Ausbau erneuerbarer Energien oder andere Technologien erfolgen. Zusätzlich fördern Klimaschutzprojekte eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern, zum Beispiel indem sie die Versorgung mit sauberem Trinkwasser verbessern, lokale Infrastrukturen ausgebaut werden, Arbeitsplätze entstehen oder die Biodiversität erhalten bleibt.   

Klimaschutzprojekte werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und regelmäßig von unabhängigen Validation and Verification Bodies (VVBs) überprüft. Initiativen wie die International Carbon Reduction and Offset Alliance (ICROA) oder das Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) arbeiten an Qualitätsrichtlinien wie zum Beispiel den Core Carbon Principles, die den CO2 -Ausgleich durch Emissionsminderungszertifikate sowie die Generierung von Zertifikaten sicherstellen. 

WAS SIND KLIMASCHUTZPROJEKTE?

Klimaschutzprojekte leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung, indem sie nachweislich Treibhausgase einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Das kann etwa durch Waldschutz, Aufforstung oder den Ausbau erneuerbarer Energien oder andere Technologien erfolgen. Zusätzlich fördern Klimaschutzprojekte eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern, zum Beispiel indem sie die Versorgung mit sauberem Trinkwasser verbessern, lokale Infrastrukturen ausgebaut werden, Arbeitsplätze entstehen oder die Biodiversität erhalten bleibt.   

Klimaschutzprojekte werden nach international anerkannten Standards zertifiziert und regelmäßig von unabhängigen Validation and Verification Bodies (VVBs) überprüft. Initiativen wie die International Carbon Reduction and Offset Alliance (ICROA) oder das Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) arbeiten an Qualitätsrichtlinien wie zum Beispiel den Core Carbon Principles, die den CO2 -Ausgleich durch Emissionsminderungszertifikate sowie die Generierung von Zertifikaten sicherstellen. 

WIR UNTERSTÜTZEN FOLGENDE KLIMASCHUTZPROJEKTE

Um unsere restlichen Emissionen auszugleichen haben wir uns für die nachfolgenden Klimaschutzprojekte entschieden, die die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele SGD (Sustainable Development Goals), wie zum Beispiel die Bekämpfung von Armut oder die Verbesserung der Lebensbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern, fördern:

SAUBERES TRINKWASSER IN CHENCHA, ÄTHIOPIEN

Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Viele Familien haben keine andere Möglichkeit, als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen. 

Folgende UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützen wir mit diesem Projekt: 

(3) Gesundheit und Wohlergehen 

Das Projekt hilft bei der Verringerung von Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden, und von Gesundheitsproblemen, die durch die Luftverschmutzung entstehen, weil das Wasser zur Aufbereitung abgekocht werden muss. 

(5) Geschlechtergleichheit 

Durch den geringeren Zeitbedarf für das Sammeln von Wasser und Feuerholz, können sich Frauen und Mädchen auf die Generierung von Einkommen, Bildung oder andere Aktivitäten konzentrieren. 

(6) Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 

Das Projekt schafft Zugang zu sauberem Wasser für die Menschen in Äthiopien. 

(13) Maßnahmen zum Klimaschutz 

Das Projekt spart etwa 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr, da das Wasser nicht mehr zur Desinfektion abgekocht werden muss. 

SAUBERES TRINKWASSER IN CHENCHA, ÄTHIOPIEN

Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Viele Familien haben keine andere Möglichkeit, als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen. 

Folgende UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützen wir mit diesem Projekt: 

(3) Gesundheit und Wohlergehen 

Das Projekt hilft bei der Verringerung von Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden, und von Gesundheitsproblemen, die durch die Luftverschmutzung entstehen, weil das Wasser zur Aufbereitung abgekocht werden muss. 

(5) Geschlechtergleichheit 

Durch den geringeren Zeitbedarf für das Sammeln von Wasser und Feuerholz, können sich Frauen und Mädchen auf die Generierung von Einkommen, Bildung oder andere Aktivitäten konzentrieren. 

(6) Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 

Das Projekt schafft Zugang zu sauberem Wasser für die Menschen in Äthiopien. 

(13) Maßnahmen zum Klimaschutz 

Das Projekt spart etwa 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr, da das Wasser nicht mehr zur Desinfektion abgekocht werden muss. 

SAUBERE KOCHÖFEN IN UGANDA

In vielen ärmeren Regionen der Welt kochen Familien auf offenem Feuer, oft in geschlossenen Räumen. Dabei ist die Energieeffizienz gering, es gehen große Mengen an Energie ungenutzt verloren. Saubere Kochöfen sind oft einfache Vorrichtungen aus Metall oder Ton, die aber die zugeführte Energie besser nutzen. Die Familien sparen damit Brennstoffe und CO2. Zusätzlich benötigen die Haushalte weniger Brennholz, was zu einer Entlastung der lokalen Wälder führt. 

Folgende UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützen wir mit diesem Projekt:  

(3) Gesundheit und Wohlergehen 

Das Projekt hilft bei der Verringerung von Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden, und von Gesundheitsproblemen, die durch die Luftverschmutzung entstehen, weil das Wasser zur Aufbereitung abgekocht werden muss. 

(13) Maßnahmen zum Klimaschutz 

Das Projekt spart etwa 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr, da das Wasser nicht mehr zur Desinfektion abgekocht werden muss. 

(15) Leben an Land 

Die Haushalte benötigen weniger Brennholz, was zu einer Entlastung der lokalen Wälder führt. 

SAUBERE KOCHÖFEN IN UGANDA

In vielen ärmeren Regionen der Welt kochen Familien auf offenem Feuer, oft in geschlossenen Räumen. Dabei ist die Energieeffizienz gering, es gehen große Mengen an Energie ungenutzt verloren. Saubere Kochöfen sind oft einfache Vorrichtungen aus Metall oder Ton, die aber die zugeführte Energie besser nutzen. Die Familien sparen damit Brennstoffe und CO2. Zusätzlich benötigen die Haushalte weniger Brennholz, was zu einer Entlastung der lokalen Wälder führt. 

Folgende UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützen wir mit diesem Projekt:  

(3) Gesundheit und Wohlergehen 

Das Projekt hilft bei der Verringerung von Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden, und von Gesundheitsproblemen, die durch die Luftverschmutzung entstehen, weil das Wasser zur Aufbereitung abgekocht werden muss. 

(13) Maßnahmen zum Klimaschutz 

Das Projekt spart etwa 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr, da das Wasser nicht mehr zur Desinfektion abgekocht werden muss. 

(15) Leben an Land 

Die Haushalte benötigen weniger Brennholz, was zu einer Entlastung der lokalen Wälder führt. 

WIR REISEN WEITER ...

Derzeit arbeiten wir unter
anderem an den folgenden Nachhaltigkeitsthemen:

- Kompensation restlicher Emissionen, die nicht vermieden werden konnten, durch ein weiteres Klimaprojekt für das Jahr 2022 

- Nutzung von plastikfreien Verpackungsmaterialen, sowie Füllmaterial zwecks Transportsicherung und plastikfreies Klebeband, und der Ausbau von Kartonage aus Graspapier

- Weitere Zusammenarbeit mit einem „klimafreundlichen“ Transportdienstleister, z.B. das Nachhaltigkeitsprogramm GoGreen von DHL 

- Aufnahme von Möbeln, die „on demand“ in der gewünschten Farbe gefertigt werden, um Ressourcen effektiv einzusetzen und die Produktion von unnötigem Müll zu vermeiden

- Sourcing von innovativen, nachhaltigen Materialien und die Unterstützung von Start-Ups, die auf den Ausbau neuer nachhaltiger Lösungen setzen. Unser Partner recozy setzt z.B. auf recyclebaren Kunststoff aus Abfällen der Maisproduktion 

- Erstellung von Nachhaltigkeitskriterien, um Dir beim Kauf von Produkten ersichtlich zu machen, welche Kriterien das Produkt in Bezug auf Nachhaltigkeit erfüllt 

WIR REISEN WEITER ...

Derzeit arbeiten wir unter
anderem an den folgenden Nachhaltigkeitsthemen:

- Kompensation restlicher Emissionen, die nicht vermieden werden konnten, durch ein weiteres Klimaprojekt für das Jahr 2022 

- Nutzung von plastikfreien Verpackungsmaterialen, sowie Füllmaterial zwecks Transportsicherung und plastikfreies Klebeband, und der Ausbau von Kartonage aus Graspapier

- Weitere Zusammenarbeit mit einem „klimafreundlichen“ Transportdienstleister, z.B. das Nachhaltigkeitsprogramm GoGreen von DHL 

- Aufnahme von Möbeln, die „on demand“ in der gewünschten Farbe gefertigt werden, um Ressourcen effektiv einzusetzen und die Produktion von unnötigem Müll zu vermeiden

- Sourcing von innovativen, nachhaltigen Materialien und die Unterstützung von Start-Ups, die auf den Ausbau neuer nachhaltiger Lösungen setzen. Unser Partner recozy setzt z.B. auf recyclebaren Kunststoff aus Abfällen der Maisproduktion 

- Erstellung von Nachhaltigkeitskriterien, um Dir beim Kauf von Produkten ersichtlich zu machen, welche Kriterien das Produkt in Bezug auf Nachhaltigkeit erfüllt 

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 ⠀ Unser Ziel ist es, so nachhaltig wie nur möglich zu werden. In vielerlei Hinsicht sind wir bereits gut aufgestellt: FSC®-zertifiziertes Holz, langlebige Produkte, Ökostrom, recyceltes Glas und CO2-Kompensation sind erste Schritte zu unserem grüneren Selbst.

 ⠀Den Anfang unserer Reise siehst Du hier – und wir freuen uns, wenn Du uns auf dem Weg zum Ziel begleitest. All unsere Fortschritte kannst Du auch auf unseren Social-Media-Kanälen verfolgen. Also komm gern mit, denn zusammen reisen ist schöner als allein!